
O Sensei Morihei Ueshiba (Gründer des AIKIDO)
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AIKIDO ist eine als
geschlossenes System noch junge asiatische Budokunst, die ihre
Wurzeln bis zu den Atmungs-, Bewegungs- und Konzentrationsübungen
Buddhistischer Mönche zurückverfolgen kann.
Der Japaner Morihei UESHIBA
formte aus Techniken verschiedener Schwert-, Stock- und waffenloser
Kampfschulen, die er zuvor studiert hatte, das AIKIDO wie es heute
geübt und praktiziert wird.
Im Gegensatz zu anderen
Kampfsportarten arbeitet man im AIKIDO nie gegen die Kraft des
Angreifers. Im guten Kontakt zum Angreifer wird dessen Aggression
durch runde oder spiralförmige Bewegungen abgelenkt, aufgelöst
oder gegen Ihn selbst gerichtet.
Große Bedeutung im
AIKIDO hat die Verschmelzung von Angreifer und Verteidiger zu
einem harmonischen Ganzen aus dem weder Gewinner noch Verlierer,
sondern zwei voneinander lernende Partner hervorgehen sollen.
Diese Philosophie der sanften Harmonie spiegelt schon das Wort
AIKIDO wieder:
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bedeutet Harmonie (mit sich selbst,
mit seiner Umwelt und zuletzt mit den Kräften
des Universums.) |
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ist die geistige Kraft, die in jedem
schlummert und die durch AIKIDO erweckt wird. |
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ist das philosophische Prinzip des
Weges auf dem sich der Übende befindet. |
AIKIDO kann Aufgrund seiner
Konstellation (es wird nur wenig Wert auf bloße körperliche Kraft
gelegt) bis ins hohe Alter praktiziert werden. Der Begründer
praktizierte AIKIDO bis zu seinem Tod mit 86 Jahren.
AIKIDO bildet die Möglichkeit
einer neuen Sicht der Dinge für die, die sehen und nicht nur
gesehen werden wollen.
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